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Im Traumhaus

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Ich träume immer wieder mal, dass wir umziehen müssen . Meist kann ich mich mit den neuen Häusern oder Wohnungen schlecht anfreunden. Es sind oft unheimliche Wohnobjekte, aus denen ich sofort wieder flüchten möchte. Jedoch ist es unterm Strich einer der angenehmeren Träume, da ich überhaupt irgendeinen Platz habe und nicht permanent auf Suche nach einem Ort für mich bin. Im letzten Traum zogen wir in ein kleines Haus, welches von Innen größer war, als es von draußen anmutete. Unten war der Wohnbereich und die Schlafzimmer lagen in der ersten Etage. Eine Besonderheit bot das Dach des Hauses (quasi die 2 Etage): Den Abschluß bildete eine Art Studio, welches gänzlich von einem großzügigen Glasdach umbaut und überbaut war! Vom umlaufenden Sofa aus, konnte man also im Sitzen alles überblicken. Am besten war es dort oben jedoch in der Nacht! Wie ein mit Diamanten bestreutes, schwarzes Samttuch breitet sich dann der Sternenhimmel über einem aus... Für die Jüngeren lag der Schatz des Hauses je

15% -> EDIT

Etwa 15% Überlebenschance (von 5 Jahren oder länger) haben Männer mit einem Bronchialkarzinom. Bei Frauen sind es immerhin 21%. Ein aktueller Fall im Bekanntenkreis lies mich diese Zahl nachschlagen... Immer wieder mal sind mir Kunden mit dieser Diagnose begegnet. Ehrlich? Aus irgendeinem Grund waren es immer die besonders Netten. (So auch im Bekanntenkreis.) Darüber formiert sich (gänzlich unwissenschaftliche) Wut! Warum suchen sich diese erbärmlich-wuchernden Zellen nicht jene aus, die es doch so sehr viel eher verdient hätten? Raucher, selber Schuld!  (...murmelt eine fiese Stimme) So leicht ist das nicht. Der Erste begegnete mir vor 20 Jahren. Er war sein Leben lang Schornsteinfeger gewesen. Reste von Rußpartikeln durchdrangen quasi seinen ganzen Organismus. Ähnlich sah sicher seine Lunge aus - gut geteert. Er kämpfte und starb. Andere folgten... Ja, es waren auch jahrelang erfolgreiche Kettenraucher darunter. Meist war die Therapie schnell abgeschlossen - nur eben nicht erfolgreic

tiefentladen

"Ihr Akkustand ist bei 0%.", resümierte meine Therapeutin diese Woche. Etwa seit Ferienbeginn plagen mich immer wieder unterschiedliche Schmerzen mit verschiedenen Ausprägungen von leicht bis stark. (Nein, nix pathologisches - nur psychosomatisch, so 'lustig' wie das durch den Körper wandert.) Zwischendurch schiesst der Reizdarm quer. Seit August nervt mich noch das Morsen im linken Ohr.  Dazu gesellen sich Erschöpfungszustände, welche sich munter mit Unruhephasen abwechseln. Ob ich das alles noch will...? Nein. Derzeit lebe ich vorallem für andere weiter. Liebe Mitmenschen, die sich wünschen, dass ich da bleibe - dass ich weiter kämpfe... Liebe Mitmenschen, die mich brauchen. Liebe Mitmenschen, die traurig wären, wenn ich nicht immer wieder mal, wie buntes Konfetti durch ihren Alltag stöbern würde. UND: ...für eine ganz besondere Schildkröte. ♡  Meine Freundin fragte gestern, was helfen würde, aus diesem Zustand zu entkommen. Den Akku wieder etwas aufzuladen...? Spon

Liebe ist... ♡

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Liebe heißt, jemanden sein zu lassen. Diese Freiheit ist nichts Passives, sondern vielmehr verbunden mit aktiver Unterstützung und Bestärkung. Sie wollen, dass jemand, den sie lieben, sich auf seine ganz besondere Art entfalten kann, und geben ihm den Raum dazu. Dies ist wahre Förderung. Es ist das Gegenteil von "mit Liebe erdrücken". Wer mit Liebe erdrückt, gibt dem geliebten Menschen nicht den Raum, der zu sein, der er wirklich ist - er versucht, ihn nach seinen eigenen Vorstellungen zu formen, zu manipulieren. John Welwood

Vollgemorst

_._._ .. _._. .... _... . ... ._.. . .. _.. __ .. ._. _.. ._ ... ._ _. __.. .._ ... ___ . ._. . _. ._._. Wer mag, kann sich mit Hilfe von Wiki und dem internationalen Morsealphabet die Mühe machen, meinen Satz zu übersetzen. Das Erste und das Letzte stehen für Spruch anfang und Spruchende. Warum? So ungefähr hört seit dem letzten Wochenende mein linkes Ohr. Ich hatte das immer schon mal stundenweise bei hohem Stresspegel, aber noch nie über mehrere Tage. *tadaaa* Mit meinem starken Rauschen auf dem rechten Ohr komme ich ganz gut klar, selbst wenn es dort manchmal zusätzlich laut pfeift. Mit dem leisen Rauschen und/oder leisen Pfeifen links komme ich auch gut klar. Auch das Morsen kann ich für ein paar Stunden "ab", wenn es dann wieder verschwindet... Aber so auf Dauer stört es dann doch ziemlich. 😬  Manchmal ändert sich zusätzlich noch die Tonhöhe. Meist ist es immer die gleiche Frequenz. Keine Ahnung, welche Geschichte mir da tatsächlich zugemorst wird: An eine Übersetzung

Stoptaste

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Der Mann ist auf eine Wanderung aufgebrochen. Die Art von Wanderung, auf die wir entweder nicht mitwollen oder aufgrund fehlender Fitness nicht mitkönnen. Bei mir ist es wirklich ein Nichtkönnen. Vor ein paar Jahren waren wir alle zusammen mal da oben, mussten aber nur die Hälfte der Wegstrecke aufwärts gehen. Diese Wanderung (der komplette Abstieg kommt ja noch dazu) war damals schon anstrengend genug für uns Flachlandtiroler. Aber es war herrlich da oben, gerade weil dort niemand hinkommt, der nicht richtig gut zu Fuß ist. Weitblick, Ruhe, nepalesische(!) Küche und dem Himmel irgendwie so nah, wie nirgendwo sonst. "Ich durfte damals davon kosten." Das muss vorerst reichen... Wir hingegehen haben lange geschlafen - bis fast 10 Uhr. Die Kinder müssen und dürfen sich heute mal selbst aus den Betten scheuchen. Aber das wird dauern - die Flimmerkiste läuft nämlich. Ich sitze und tippe. Tasse Kaffee, Glas Orangensaft bei mir und versuche das Gedudel aus der Flimmerkiste zu ignori

Ur-Laub

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 Seit einigen Tagen sind wir nun hier in den Bergen. Sind ein bißchen angekommen. Waren ein wenig spazierwandern. Haben eine Klamm besucht... Die Sommersonne scheint (nicht zu heiß!). Das Gras grünt. Die Blumen blühen. Die Falter flattern. Und die Kühe grasen friedlich auf den Weiden. Klingt nach der totalen Entspannung. Ist es manchmal auch.  Wenn wir nicht einen langen Coronawinter mit seeehr viel Kontakt untereinander hinter uns hätten...: Wie soll ich sagen?  Gestern Abend bin ich nochmal rüber ins Haupthaus. Ziel war die kleine Bibliothek, welche seitlich an die Lobby angegliedert ist. Sie war leer. Kein Mensch war dort. Nur Musik dudelte (leider) aus den Lautsprechern in der Decke. Etwas unnötig, da die allermeisten Gäste ohnehin in der einbrechenden Dämmerung den Sommerabend auf der Terasse genossen und abwechselnd das Farbenspiel am Himmel, in den entfachten Feuerschalen und in ihren Cocktailgläsern beobachteten. Ich wählte derweil 2 oder 3 Bücher aus und lies mich auf einem Se

Gänseblümchen Nr.6

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 Uns ist eine Wollschatzkiste zugeflogen! 😁   Danke 🙏🏼 liebe JZ... ♡

Buchtipp

...für Viele-Menschen und Eins-Menschen mit Humor. Und Kinder!  Punkte Wir sind viele von Giancarlo Macri und Carolina Zanetti ISBN: 978-3-9618-5530-8 für 16 €

Traum(a)welten

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Elbenwaldfestival 2021 Nun ist "alles vorbei" - alle sind wieder daheim. Vollbepackt mit Erlebnissen, Schnappschüssen, Mitbringseln und rumpelig schnell gepackten Campingsachen. Am Spätnachmittag wurde es laut und trubelig - Türen hatten plötzlich keine Klinken mehr - niemand verstand mein-unser Gebrummel dazu... Wie auch?! Ich schaue nun auch mit etwas Distanz auf das Wochenende. Staune über den kurzen Post "5 Jahre", an den ich mich nur vage erinnern kann, dass ich ihn selbst geschrieben habe. Der ganz-große Schmerz dazu ist gnädigerweiße auch etwas verblasst. 5 Jahre. Und knapp 4 Jahre seit sie sich entschieden haben, nicht mit mir über alles zu sprechen... 5 Jahre, in denen sie älter geworden sind. 5 Jahre, in denen wir praktisch nichts mehr geteilt haben - aber auch nichts mehr teilen mussten. Keine falschen Verbindlichkeiten mehr. Nichts dergleichen. Aber auch nicht positiv-nährendes mehr (obwohl das Angebot aus diesem Bereich in den letzten Jahren davor sehr

Weisheiten vom Grauhaarküken

  🐣 Ohjeh...! Ich sehe heute morgen so schlimm aus, dass mich nicht mal die Gesichtserkennung meines Smartphones durchlässt... 🐣 Moinsen, Euer Grauhaarküken

5 Jahre

5 Jahre seit dem Kontakabbruch sind vergangen. Wahrscheinlich ist das gerade mein Haupttrigger. 5 verdammt lange Jahre voller Tränen, Not, Schreie, Krisen, Blut, Schweiss, Bangen, Kampf und Angst. Mit pharmazeutischer Keule vorhin selbst eins über die Rübe gehauen, nachdem ich mich beim Einkaufen ums Haar mal wieder heulend zwischen die Regale gehockt hätte.... Hinter mir Kondome (brauch ich nicht) - vor mir "f6" - die jahrzehntelange Haus- und Hofmarke meines Vaters. Wie ein mies schmerzendes Projektil die Frage in meinem Kopf: Warum hat sie sich nicht dem Gespräch gestellt vor 4 Jahren? Wenigstens sie allein? Warum bleibt sie an seiner Seite - nach wie vor? Beim Einkaufen Schmerzen immer wieder kurz aber heftig, so extrem, dass ich mich beugen muss. Dazu das Alleinsein und Überfordert sein. Meine kleineren Persönlichkeiten sollen Dinge und Verantwortung übernehmen, für die sie viel zu  klein sind: Auswählen, Entscheiden, Vergleichen, Bezahlen und gar Auto fahren (sie staune

Samba mit unserer Schildkröte

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Vor anderthalb Stunden sind sie weg: Mein Mann mit unserer Tochter und ihrer besten Freundin. Mit Sack und Pack sind sie los gezogen Richtung Cottbus zum Elbenwaldfestival.  Ich bin derweil mit der Diggen allein daheim geblieben, denn unser Sohn weilt noch bis morgen Mittag im Sportcamp. In den knapp 16 Jahren, die mein Mann und ich hier nun wohnen, war ich noch keine einzige Nacht allein daheim. Es ist das erste Mal. Ob ich mich "fürchte": Mitnichten! Die Schildkröte ist doch bei mir. Wir werden heute Abend Samba tanzen 😁💃🐢 und es mal ordentlich krachen lassen! ...es wird einfach ein seltsam ruhiges, aber sicherlich sehr schönes Wochenende werden. Ab morgen ist mein Räuberchen wieder hier. Zu zweit können wir es uns auch etwas gemütlich machen und mal tun und lassen wonach uns der Sinn steht. Mann und Tochter werden - wenn das Wetter am Sonntag nicht allzu schlecht wird - wohl kaum vor Sonntagabend zurück sein. Es bleibt einfach (hoffentlich) Zeit, mehr als nur ein paar M

Fortschritte sehen & feiern / Rückschritte in Schach halten

Ich darf auch die Erfolge feiern... Der Gang der Dinge ist noch immer jener...: "Dir geht es noch gar nicht besser. Eher immer schlechter..." Das Dumme daran ist - es reflektiert zum Teil sogar meine eigene Wahrnehmung. Dennoch ist da das Wissen: Was immer sich zeigt, war schon da und wurde nur lange Zeit kompensiert und verdrängt. Diese Mechanismen funktionieren jedoch nicht mehr. Das passiert nicht plötzlich - eher wie bei einem Rad, dass weiterrollt, irgendwann immer langsamer wird, ins Eiern gerät, bis es sich schlussendlich zur Seite neigt und dann trudelnd zum Stillliegen kommt. Ob ich schon liege?! Ich weiß es nicht. Wenn ich genauer hinschaue, bemerke ich schon wichtige Veränderungen. Bei meinem Klinikaufenthalt 2018 war meine Wahrnehmung für Grenzen mich selbst betreffend kaum rudimentär vorhanden: Ein Körpertherapeut war drauf und dran mich (in liegender Position) ungefragt anzufassen, um etwas zu demonstrieren. (Ein No-Go in der Arbeit mit traumatisierten Menschen.

Aufwachen "mitohne" Q.

Q. Nein. Nicht das Q., welches derzeit unsere Nation zu spalten versucht. Ein - anderes Q. Aber mit Q. zu erwachen ist nicht schön. Vorallem, wenn es eine vorgeschriebene Weckzeit gibt. Also quasi Zwangserwachen mit Q. Schlafen, man möchte einfach nur weiter schlafen... Entsprechend qualvoll ist das zwangsweise Erwachen und Aufstehen. Sinneseindrücke schmerzen fömlich. Reden mag man auch nicht. Bewegen!? Ach, was denn noch alles...?!? 🐚 Q. ist klein, aber gemein. Q. ist nur wenige Millimeter groß und wiegt nicht mal ein Gramm. Die Außenseite ist lachsfarben, das Innere schlicht weiß. Obwohl sie so winzig ist und auch nur 25mg eines Neuroleptikas enthält, ist sie echt gemein. Binnen einer halben Stunde knallt sie dich derart auf die Bretter, dass Du nur noch eines kannst - schlafen.  Hochdosiert werden mit diesem Wirkstoff Patienten behandelt, welche gerade schizophrene Schübe erleben. Damit sind wir auch beim angenehmen Teil der kleinen Pille: Die Filterwirkung, welche sie enthält. Si

nachts halb 4

videos geschaut blogs gelesen zeit mehr als nur verpasst dabei... doch mittlerweile...: das angeküngigte regengebiet ist heran gezogen. nun kann ich mich erst recht nicht dem schlaf übergeben. ganz wunderbar ist es, hier zu liegen und dem regen zu lauschen, wie er ruhig und ohne eile von oben nach unten fällt tröpfelt rinnt kleckst murmelt pitschert gluckst ...und dabei seine geschichten erzählt. 💦

Gänseblümchen 5

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Unser schöner, bunter Badteppich ist fertig geworden: Tunesisch in Spiralrunden gehäkelt Gegen das Verrutschen haben wir an der Unterseite flüssigen Stoppersockengummi aufgetragen.

Trotzkind

Von  Laura Dieckmann Liebe Mama, ich bin es, dein Trotzkind. Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich habe?  Ich vertraue dir, ich brauche dich, du machst mich glücklich und gibst mir Sicherheit.  Du und Papa, ihr seid alles für mich. Heute morgen bin ich wach geworden, es war noch dunkel in meinem Zimmer.  Ich hatte solche Sehnsucht nach dir  und mein Kuschelmonster sah im Schatten auch gar nicht mehr so freundlich aus wie sonst. Ich flitzte schnell zu deinem Bett .  Als ich hineinkletterte, hast du ein bisschen geseufzt und gemurmelt:  „Muss das jetzt wirklich sein?“ Das hat mich so traurig gemacht.  Magst du denn gar nicht gerne mit mir kuscheln? Später wollte ich meine Hose und meinen Pulli selbst anziehen. Nachdem ich mich einmal in den Hosenbeinen verheddert hatte, nahmst du sie mir weg:  „Lass mich mal, wir haben keine Zeit!“ Ich war wieder traurig. Ich kann das doch, mich anziehen! Nur eben nicht so schnell wie du.  Warum bist du denn immer so hektisch? Nach dem Frühstück wollte

abgewatscht

Ich hatte mich vor längerer Zeit um einen Kontakt zu einem Verein gekümmert, wo wir stundenweise heraus finden könnten, in welchem beruflichem Zweig wir alle möglicher Weise einen neuen Weg finden könnten. Ende April/ Anfang Mai war ich dann zum Probearbeiten dort und es stellten sich Schwierigkeiten an Stellen heraus, die ich nicht vermutet hätte. Letzte Woche war ich dann mit etwas zeitlichem Abstand zu einem Nachgespräch dort und wir sind auf einen Nenner gekommen. Hatten beratschlagt, was wir verändern müssen, hatten koordiniert, wie wir gemeinsam voneinander lernen können und miteinander wachsen können, abgewatscht! Dafür braucht es Geld. Ganz einfach. Die Arbeitstrainer arbeiten dort - genau wie anderswo - nicht für lau. Aber genau dieser Antrag ist nun nach immerhin 4 Monaten abgelehnt. Die genannten Gründe dafür hätte man auch nach einer Woche notiert in die Post geben können. Mehr sag ich nicht dazu. ...ich solle ins tagesklinische Setting gehen, wie von der Rehaklinik empfohl

abgetaucht

Ja, dass bin ich. Leere. Mag nix tun. Außer etwas häkeln vielleicht. Noch mehr Leere. Erschöpfung. Immer wieder zwischen durch. Aber wovon? Bore Out? Das Gegenteil von Burn Out...!? Es sei nicht ungewöhnlich, sagt unsere Therapeutin. Während der Homeschoolingphase waren wir jetzt lange überm Limit. Nun kommt eben die Erschöpfung. Ok. Dann ist es eben so. Der Blick verliert sich erneut im Nirgendwo... Noch viel mehr Leere. Diese Leere fühlt sich tot an. Sinnlos. Der Blick schweift umher. Gutes und Sinnvolles damit zu erfassen fällt schwer. Jede Bewegung fällt schwer. Als ob Gewichte an Armen und Beinen hängen. Selbst an den Augenlidern. Das Denken fällt schwer und schwerer. Bange Gedanken: Wird leichtes, hüpfendes und intelligentes Denken jemals zurück kommen? Oder droht komplette Verdumpfung auf ewig...?!? Der Horizont ist so klein geworden. So stelle ich es mir bei einem sehr betagten Menschen vor. Dann besteht der eigene Radius vielleicht nur noch aus dem eigenen Zimmer und dem Flur