Planlos?!
Spontan war vorhin die Frage im Kopf: "Sind da eigentlich Pläne für die Zukunft...?" (im Sinne von Arbeit/ Beruf) Die allererste Reaktion war ein entrüstetes "Nein!. Natürlich nicht." Danach war Stille... gefolgt von leisem Murmeln der Gedanken. Wenn die finanzielle Zukunft abschließend gesichert wäre, dann würden wir schon gerne ein kleines Ehrenamt annehmen. Vielleicht eine Lesepatenschaft ein- bis zweimal die Woche in einer Grundschule, für Kinder, denen das Lesenlernen noch Schwierigkeiten bereitet. Oder einen Vorlesenachmittag in einem Seniorenheim. Vielleicht aber auch eine Art Hilfstätigkeit für ähnlich Betroffene, wie ich selbst, die aber noch ganz am Beginn ihres Therapieweges stehen. (Da gibt es einen konkreten Begriff dafür, welcher mir gerade nicht in den Sinn kommt...: irgendwas mit "peer" ?) Vielleicht aber auch etwas ganz anderes, wer weiß? Solange die langfristige, wirtschaftliche Absicherung noch nicht safe ist, traue ich mir das nicht zu...